Unter dem Motto „1.011 Tage, 7 olympische Events, ein Ziel“ traf sich Österreichs Sportfamilie zum zweiten Olympic Workshop des Österreichischen Olympischen Comités (ÖOC) im Hotel SO/Vienna. Rund 100 Vertreter: innen aus 37 Sportfachverbänden, der Sportpolitik, Wissenschaft, Olympiazentren und Leistungssportorganisationen diskutierten über den Weg zu den kommenden Olympischen Spielen – von Mailand Cortina 2026 bis Los Angeles 2028. Auch Rollsport Austria nahm am Workshop teil.
Ziel der Veranstaltung war es, Kräfte zu bündeln, Wissen zu teilen und die Zusammenarbeit im österreichischen Spitzensport weiter zu stärken. „Für eine aufstrebende Sportart wie den Rollsport ist es entscheidend, Teil dieses Netzwerks zu sein“, betont Rollsport Austria Geschäftsstellenleiter Mag. Bernhard Zainzinger. „Olympia ist ein langfristiges Ziel – und wir wollen mithelfen, die Basis dafür jetzt zu schaffen.“
ÖOC-Präsident Horst Nussbaumer erinnerte in seiner Eröffnungsrede daran, dass die Kraft von Olympia alle Bereiche des Sports beflügeln könne: „Wir wollen gemeinsam Strukturen schaffen, die Spitzenleistungen ermöglichen – für alle Athlet: innen, in allen Disziplinen.“
Ein zentraler Schwerpunkt lag auf der Zusammenarbeit zwischen Verbänden, Trainer: innen und Athlet: innen. Vortragende wie Marc Philippe vom Olympiazentrum Vorarlberg und Gregor Högler von Leistungssport Austria betonten, wie wichtig Wissenstransfer, Prävention und ein gemeinsames Wertesystem für nachhaltigen Erfolg sind.
Für Rollsport Austria, das mit jungen Talenten und wachsender internationaler Präsenz auf die olympische Bühne hinarbeitet, war der Workshop ein starkes Signal. Auch das ÖOC präsentierte die kommenden sieben olympischen Großereignisse in den nächsten drei Jahren, die von den Winterspielen 2026 zu den Sommerspielen in Los Angeles 2028 reichen. Der Blick nach vorn ist klar: Österreich will in allen Disziplinen bestens vorbereitet sein.
Fotos (C): ÖOC / Michael Meindl













